Chronische Schmerzen

"Niemand bildet sich Schmerz ein!"

Rücken- oder Kopfschmerzen, Migräne,
Postoperativer Schmerz, Medikamenten-Teufelskreis,
Schlafstörungen,
sinkende Lebenszufriedenheit, Fibromyalgie (Ganzkörperschmerz)... 

Von chronischen Schmerzen sind in Deutschland über 15 Millionen Menschen betroffen. Permanenter Schmerz stellt eine hohe Beeinträchtigung für die eigene Lebensqualität dar. Eine eindeutige medizinische Ursache ist bei chronischen Schmerzen meist nicht zu finden. Moderne Behandlungsansätze basieren daher auf einem integrativen Ansatz.


Chronische Schmerzen führen meist zu:

  • Schwierigkeiten am Arbeitsplatz
  • Sozialem Rückzug
  • Beeinträchtigung des Freizeitverhaltens
  • Verlust der Lebenszufriedenheit/Genussfähigkeit
  • Unzufriedenheit in der Partnerschaft (u.a. auch in der Sexualität)
  • Selbstwertproblemen
  • Erschöpfungs- und Überforderungsgefühle
  • Unverständnis in zwischenmenschlichen Beziehungen


Oft werden chronische Schmerzen begleitet von Depressionen oder Angstzuständen. Mögliche Wechselwirkungen werden in einer Psychotherapie aufgezeigt und bei der Therapie berücksichtigt.

Moderne Schmerztherapie

Bei der Behandlung von chronischen Schmerzen geht man heute von einem integrativem Ansatz aus. Das bedeutet eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen mit der Annahme, dass sich Körper und Psyche gegenseitig beeinflussen. 

Therapeutische Ziele sind vorrangig, Auslöser und aufrechterhaltende Bedingungen zu eliminieren. Jedoch wird meist bei chronischen Schmerzen das Therapieziel sein, in einer guten Weise trotz der Schmerzen ein zufriedenes Leben zu führen . 

Psychotherapie bietet Hilfe beim Erkennen und Leben neuer förderlicher Erlebens- und Verhaltensweisen.

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