Angst und Panik

Wenn das Herz rast und die Luft weg bleibt

Herzrasen Mobbing panische Angst Gefühl,wahnsinnig zu werden Sorgen Panikattacke Schwindel Phobie Vermeidung Unsicherheit Trauma Kontrollverlust Befürchtung 

Sie leiden unter Schwindel, Zittern, Herzrasen, Beklemmungen, Engegefühl in der Brust? Viele Betroffene gehen zunächst von einer körperlichen Erkrankung aus und lassen sich von Ihren Ärzten durchchecken - werden jedoch meist ohne körperlichen Befund wieder nach hause geschickt. Das kann sehr verwirrend sein. 

In der Psychotherapie lernen Sie Ihre Angst kennen: Sie erfahren, dass Ihre Angst ursprünglich eine beschützende Funktion hatte und es eigentlich "gut meint". Nur eben "zu gut". Der therapeutische Prozess besteht zum einen in der Vermittlung von theoretischen Zusammenhängen, zum anderen lernen Sie in der Therapie, mit dem Zustand der Angst besser um zu gehen. Zudem "lernt" die Angst in Verhaltensübungen, immer weniger nötig zu sein und reduziert sich, bis sie schließlich gänzlich verschwindet. 

Eine Therapie bei Angst oder Panikattacken dauert zwischen 20 und 30 Sitzungen. 

Fast jeder zehnte Mensch erlebte zumindest einmal in seinem Leben eine behandlungsbedürftige Angststörung. Wissenschaftliche Studien belegen seit vielen Jahren die hervorragende Wirksamkeit der verhaltenstherapeutischen Therapie von Angsterkrankungen. Unsere täglichen Erfahrungen bei der Behandlung von Angststörungen bestätigen diese Ergebnisse; Angst und Panik müssen nicht sein. 

Typische Anzeichen von Angst-/Panik:

  • Herzrasen
  • panische Angst
  • Gefühl,wahnsinnig zu werden 
  • Schwindel
  • Bestimmte Situationen vermeiden
  • Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen (Soziale Ängste)
  • Kontrollverlust-Befürchtung
  • Angst vor Prüfungen, Autoritätspersonen oder Ärzten (z.B.: Zahnarzt)

Soziale Ängste und Selbstunsicherheit

Menschen mit sozialen Ängsten fühlen sich meist sehr unwohl, wenn sie abgelehnt, kritisiert oder negativ bewertet werden und stehen nicht gerne im Fokus der Aufmerksamkeit oder vermeiden gar Situationen, in denen Sie kritisiert werden könnten.

Sozial ängstlichen Personen fällt es oft schwer:

  • neue Kontakt zu knüpfen oder ihr Recht durchzusetzen
  • Bekannten in der Öffentlichkeit zu begegnen
  • an Partys, Konferenzen oder Fortbildungen teilzunehmen
  • "Nein" zu sagen und eigene Bedürfnisse klar zum Ausdruck zu bringen 

In der Verhaltenstherapie können die individuellen, aufrechterhaltende Faktoren aufgezeigt werden. Wir zeigen Wege auf, wie der Teufelskreis der Angst durchbrochen werden kann. 

Verhaltenstherapie ist insbesondere bei Angststörungen sehr erfolgreich!

Bei Angst und Panik sind wir für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns